Jenkins Jobs as Code

von am 28.12.2016
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Coding at Zühlke

Ich setze in Embedded Projekten sehr gerne die CI-Software Jenkins zur Qualitätssicherung ein. Insbesondere den leichten Zugang über das intuitive Web-Portal und der hohe Grad an Konfigurierbarkeit des Tools gefallen mir besonders. Ein großes Manko war bisher jedoch das recht umständliche Job- Management. An der clicky-bunty Java-Script-Anwendung führte quasi kein Weg sinnvoll vorbei. Die Jobs habe ich also manuell erstellt und dann auf dem Build-Server “vergessen”. Backups? Okay, die xml-Dateien Weiterlesen

Schneller zum fertigen Produkt mit der Zühlke Embedded Platform

von am 16.02.2016
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Integration symbolisiert durch 4 Pfeile, die eine Einheit bilden

Die dramatischen Leistungszuwächse, welche Microcontroller und Embedded Prozessoren in den letzten Jahren erfahren haben, setzen die gesamte Elektronik-Branche unter gesteigerten Innovationsdruck: Jene Player gewinnen, die die neuen Möglichkeiten am schnellsten gewinnbringend zur Anwendung bringen.

Die Zühlke Embedded Platform ist ein effizienter Lösungsbaustein, um die Softwareentwicklung zu beschleunigen und Projekte schneller und effizienter abzuschließen und so Time-to-Market Ihres Produktes zu verkürzen! Die Zühlke Embedded Plattform besteht aus verschiedenen, unabhängigen Komponenten und kann branchenübergreifend eingesetzt werden. Alle Komponenten haben ihren Wert in Kundenprojekten unter Beweis gestellt. Weiterlesen

Software is Not Hardware – Why You Shouldn’t Test Embedded Software in a Test Stand

von am 26.11.2015
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Burning through your test-budget: A software bug found on a hardware test stand is an expensive finding. (Image credit: NASA/MSFC)

Well, in fact you can and you should test embedded software in a test stand. But it shouldn’t be the only thing in your test strategy. In fact, you probably shouldn’t spend more than a third of your test budget on the test stand. Here is the reason why: A bug found on the test stand is an expensive finding! Instead, almost all bugs should be found well before the Weiterlesen

Agile Systementwicklung – Teil 1

von am 29.12.2014
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Dieser Blog-Post leitet eine Serie von Beiträgen ein, die sich mit der Übertragung von Methoden der agilen Softwareentwicklung auf die Entwicklung von Systemen oder Geräten beschäftigt. Dabei werden verschiedene Aspekte der Einführung und der Durchführung von agiler Systementwicklung beleuchtet, die auf langjährigen Erfahrungen aus unserer Projektpraxis beruhen. Am Ende des Tages zählt ein funktionierendes System oder Gerät, das bei gegebenem Budget in möglichst kurzer Zeit und hoher Qualität entwickelt wird. Weiterlesen

SPS vs. Eigenbau (2)

von am 21.07.2014
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Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich über meine Erfahrungen beim Einstieg in die SPS-Welt geschrieben. In diesem zweiten Teil betrachte ich nun die Vor- und Nachteile einer SPS-Lösung für das konkrete Projekt. Domänen- und Geräte-Modell Der Domänenexperte im Projekt kann sich vorstellen mit den Möglichkeiten dieses Werkzeugs arbeiten zu können. Ich erstelle eine erste, sehr rudimentäre Version des Domänenmodells für den Composer, um ein besseres Gefühl für das Werkzeug Weiterlesen

SPS vs. Eigenbau (1)

von am 18.07.2014
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In der letzten Zeit bekommen wir bei Zühlke häufiger die Frage gestellt: Können wir statt einer Eigenentwicklung für unsere Steuerungsaufgabe nicht eine SPS-Kauflösung einsetzen? Mit eben dieser Frage darf ich mich in meinem aktuellen Projekt ebenfalls beschäftigen. Gemeinsam mit den Entwicklern des Kunden habe ich die Lösungen CODESYS von 3S und OpenPCS von InfoTeam in Betracht gezogen. Die Produktpräsentation von 3S hat einen professionelleren Eindruck bei uns hinterlassen. Ich konzentriere Weiterlesen

Dukatenesel Domänenexperte

von am 16.06.2014
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Hilfe, jetzt bin ich arbeitslos! Wie konnte es nur dazu kommen? Als Dienstleister führt mich mein Arbeitsleben zu verschiedenen Kunden, die häufig eines gemeinsam haben: Ich habe von der Fachdomäne des Kunden keine Ahnung. Jedenfalls ist das zu Beginn der Projekte meistens der Fall. Heute habe ich es mit Verfahrenstechnikern und morgen mit Physikern zu tun. In Ihrer Domäne sind die Experten nicht selten ganz vorne mit dabei. Aber bei Weiterlesen

Iterativ-inkrementelle Software-Entwicklung und die Hardware

von am 16.09.2013
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Wer Embedded Software iterativ-inkrementell entwickelt, stößt sehr schnell auf die Hardware als vermeintlichen Hinderungsgrund. Die Hardware ist ja erst nach vielen Monaten Entwicklungs- und Fertigungszeit verfügbar. Dann erst wären eine System-Integration und eine Demonstration des Fortschrittes in der Software möglich. Aber “Software before Hardware” ist möglich – zwei Lösungswege, die wir regelmäßig praktizieren, will ich hier aufzeigen. Lösungswege Die Firmware wird auf dem PC zur Ausführung gebracht. Dazu muss die Weiterlesen