Beiträge aus dem Jahr 2013:

Effiziente Innovationskiller

von am 23.12.2013
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Oft werden wir als externe Moderatoren eingeladen, um Innovationsworkshops bei Kunden zu moderieren. Die Aussensicht, das Neue und andere, die ungezwungene Atmosphäre – was sind Erfolgskriterien für innovationsfördernde Meetings? Oder anders – welche Muster zerstören den Nährboden der Innovation gründlich und nachhaltig? 1. Politik Mit politischen Spielen meine ich in diesem Fall alle nicht sachorientierten Spannungsfelder und Diskussionen. Beispiel: In manchen Firmen dominiert die Kultur “Ober sticht Unter”. Dominant ist Weiterlesen

HTML5 oder Native? Die Antwort für Mobile!

von am 20.12.2013
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Zur Frage “HTML5 oder Rich client” auf dem Desktop wurde viel geschrieben und empfohlen. Auch vom mir gibt es Vorträge und Fachartikel. Als ich mich aufmachte, das Thema für die “mobile Welt” zu beleuchten, erlebte ich eine Überraschung. Meine Empfehlungen für Desktop-Anwendungen, passten nicht in die mobile Welt. Aus den Erkenntnissen ist ein Vortrag für die GOTO Zurich entstanden. Weiterlesen

Eine Karte sagt mehr als 1000 Worte

von am 13.12.2013
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Karten als Hilfsmittel für die effiziente Erledigung von Aufgaben stossen in immer mehr Anwendungsgebiete der Informatik vor. In einem aktuellen Beratungsprojekt für BERNMOBIL plant Zühlke die Einführung von elektronischen Karten für die Fahrplangestalter. Viele Tätigkeiten können damit direkt “auf der Karte” erledigt werden. Weiterlesen

Das Wichtigste an einem Usability Test sind die Zuschauer

von am 10.12.2013
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“Das Wichtigste an einem Usability Test sind die Zuschauer“. Das hat ein Kollege von mir einmal zu einem Mitarbeiter gesagt, der damit beauftragt war ein stationäres Usability Labor aufzubauen. Ist das so? Falls ja, gibt es verschiedene Möglichkeiten Zuschauer an dem Test beiwohnen zu lassen: eine Live Übertragung in einen anderen Raum, dazusitzen im Testraum oder das nachträgliche Erstellen von Highlight Videos mit interessanten Ereignissen. Beim Dazusitzen im Testraum gilt es dabei einige Regeln zu beachten, um den Testteilnehmer möglichst wenig zu stören. Weiterlesen

Der Schritt von Connected Products zu Industrie 4.0

von am 06.12.2013
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Industrie 4.0 steht in den Startlöchern. Der Kundenwunsch nach Individualisierung ist der Business-Treiber für höhere Flexibilisierung. Das erfordert neue vernetzte Produktionsprozesse. Dabei setzen wir Technologien und Methodiken ein, die wir bei der Vernetzung von Produkten schon anwenden. Industrie 4.0 setzt also auf den gleichen technologischen Mix. Es handelt sich um keinen Hype, der innerhalb weniger Jahre wieder verschwindet. Ganz im Gegenteil wird die langfristige Vision “Industrie 4.0″ Schritt für Schritt umgesetzt. Weiterlesen

Connected Products als Basis für Industrie 4.0

von am 02.12.2013
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“Connected Products” haben sich in jüngster Vergangenheit für viele Unternehmen zu wahren Umsatztreibern entwickelt. Beispiele sind Auftrags- und Flottenmanagement für Fahrzeuge und Geräte, über Apps gesteuerte Haushaltsgeräte oder Medizingeräte, die Daten erfassen und versenden. Der Artikel zeigt auf, wie die gleichen Technologien und Methoden, die “Connected Products” zum Erfolg führten, auf den Produktionsbereich übertragen werden können. Die Entwicklungsbereiche F+E mit den Disziplinen Elektronik, Mechanik und Embedded und die klassische IT müssen sich aufeinander zubewegen. Systems Engineering ist das Bindeglied, welches das Gesamtsystem “Smart Production” zum Erfolg führt. Weiterlesen

Connected Products – Die Marktchance nutzen

von am 29.11.2013
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Hier bei Zühlke faszinieren uns die Möglichkeiten vernetzter Produkte schon seit einiger Zeit. Wir suchen Gespräche mit Kunden in den unterschiedlichsten Märkten, die dieses Potential erkennen und nutzen wollen, um durch die Vernetzung ihrer Produkte Mehrwerte zu schaffen. Auf der Connected Products 2013 trafen sich eben so gesinnte Unternehmen. Das Themenspektrum mit mehr als 15 Vorträgen reichte von funkenden Baggern, über im Internet verbundene Körperwaagen bis hin zum Hype-Thema Industrie 4.0. Weiterlesen

How to become a Scrum Developer – Tag 3

von am 28.11.2013
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Learning Scrum

Auch wenn es schade ist: Der letzte Tag hat begonnen. Wie bereits Tag 2 beginnt auch dieser Tag mit einem Spiel, um uns zum Denken anzuregen. Diesmal sollen wir mit ein paar wenigen Spaghetti, Schnüren und Klebeband eine Struktur erstellen, die einen Marshmallow für kurze Zeit so hoch wie möglich hält. Die Zeit ist wie immer sehr knapp, weshalb die beiden konkurrierenden Teams gleich loslegen. Im Review zeigt sich, dass Weiterlesen